Herzlich Willkommen auf der Homepage des Kreisjugendring Landkreis Freudenstadt e.V.

Als Dachverband für alle Erwachsenenverbände, die Jugendarbeit betreiben und der verschiedenen Jugendverbände, vertreten wir deren jugendpolitische Interessen gegenüber Kommunen und der Landkreisverwaltung. Darüber hinaus beraten wir die im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit tätigen ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 

Unsere Schwerpunkte reichen von der Jugendleiterschulung (JuLeiCa) über Projekt- und Freizeitförderungen bis hin zu unserem vielfältigen Ausleihpool.

 

Wir freuen uns auf alle Schulen, Vereine und sozialen Einrichtungen die unser Angebot nutzen möchten.

Ihr Team vom Kreisjugendring Freudenstadt e.V.

Pressebericht Delegiertenversammlung 2019

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Im Vorstand des Kreisjugendrings gab es Veränderungen: Der bisherige Vorsitzende Klaus Kübler (Dritter
von rechts) schied nach zehn Jahren aus. Als neuer Vorsitzender wurde Jan Porysiak (Fünfter von rechts)
gewählt. Seine Stellvertreterin ist Manuela Sacherer (Zweite von rechts). Seit 40 Jahren beim KJR ist
Reinhold Gaiser (Zweiter von links). Ganz links Charlotte Orzschig vom Jugendamt. 
 

Die Delegiertenversammlung des Kreisjugendrings (KJR) Freudenstadt fand im Gemeindesaal bei der katholischen Taborkirche in Freudenstadt statt.
Der langjährige Vorsitzende Klaus Kübler stellte sein Amt aus beruflichen Gründen zur Verfügung. Als Nachfolger kandidierte Jan Porysiak, der bei den Wahlen zum neuen Vorsitzenden gewählt wurde. Die bisherige Stellvertreterin Manuela Sacherer wurde wiedergewählt. Das Amt des Schriftführers bleibt weiterhin vakant. Als Kassierin wurde Yvonne Porysiak gewählt. Besitzer sind Siegfried Kalmbach und Frederik Seeger.
Schwerpunkt Suchtprävention Der bisherige Vorsitzende Kübler bat die Verantwortlichen der Mitgliedsverbände, sich zu Beginn vorzustellen. Insgesamt 13 Mitgliedsverbände waren vertreten, darunter die Kirchen, aber auch Jugendfeuerwehr, Jugendrotkreuz, das KiJuz, der Alpenverein oder die Sportkreisjugend. In den Berichten des Vorstands und der Mitarbeiter gab es Einblicke in die Arbeit des Kreisjugendrings. Sandra Vieth, Geschäftsführerin des Jugendfonds‘, informierte über die Förderanträge, von denen im vergangenen Jahr 36 eingegangen seien. Der Vorstand des Jugendfonds‘ lege außerdem jedes Jahr ein Schwerpunktthema fest. 2019 liegt der Förderschwerpunkt auf dem Thema Suchtprävention, insbesondere Rauchen, Alkohol und illegale Drogen.
Charlotte Orzschig, Leiterin des Kreisjugendamts, sprach dieses Thema ebenfalls an. Statistiken hätten gezeigt, dass der Landkreis Freudenstadt davon besonders betroffen sei. Es gehe auch darum, dass Erwachsene als Vorbild dienten, sagte Orzschig.
Eine neue Kreisjugendreferentin wird zum 1. September ihr Amt antreten. Die Stelle wurde neu geschaffen.
Die pädagogische Mitarbeiterin des Jugendrings, Sabine Lietz, berichtete über die Jugendleiterschulung mit neun Teilnehmern. Lietz kündigte an, den Kreisjugendring zum 1. Oktober aufgrund einer beruflichen Neuorientierung zu verlassen.
Im weiteren Verlauf des Abends stimmten die Mitglieder über einige Veränderungen in der Satzung ab. So wurde etwa das Gründungsdatum (1966) des KJR eingefügt und die Beschlussfähigkeit (ein Viertel der Mitgliedsverbände sollten dazu anwesend sein) geregelt.
Geehrt wurde Reinhold Gaiser, der seit 40 Jahren in diversen Ämtern (Beisitzer, Vorsitzender, Kassenprüfer)  im KJR tätig ist.

Um etwas mehr Rückmeldung aus der Jugendarbeit der Mitgliedsverbände zu bekommen, fand am Ende der Sitzung eine Gruppenarbeit statt. Dabei ging es um Themen wie Vernetzung, Datenaustausch, Nachwuchs oder Jugendliche und Alkohol. Hinterher wurden die Ergebnisse kurz zusammengetragen.
Jochen Stöhr (Neckar-Chronik21.07.2019)